Gemischt-nationale Patrouillen kehren an die spanische Küste zurück

gemischte Patrouille

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Trotz der Tatsache, dass die erwarteten Touristenzahlen für diese Saison nicht so groß sein werden wie in den Vorjahren, wurde der Plan für sicheren Tourismus 2021 des spanischen Innenministeriums aktiviert. Dies ergänzt die Sicherheitskräfte, die in Gebieten mit erhöhtem Touristenzustrom präsent sind, mit Polizeikräften aus anderen Ländern. Ziel ist es, dass Touristen ihren Urlaub so sicher wie möglich genießen können.

Vom 1. Juli bis 31. August (bei den Balearen bis zum 30. September) werden 44.679 Soldaten in den Arbeitsbereichen mobilisiert. Dies betrifft 23.770 Beamte der Landespolizei. Das sind 2222 mehr als üblich und 20.909 Offiziere der Guardia Civil, was die Streitkräfte um 1599 Personen erhöht.

Gemischte Ligen

Die staatlichen Sicherheitskräfte werden bei dieser Aufgabe nicht allein sein und werden wie in den Vorjahren von Personal der französischen Gendarmerie, der deutschen Polizei und der italienischen Caribinieri in den wichtigsten Touristenzentren unterstützt.

Die Präsenz internationaler Agenten soll mehr Sicherheit bei den Touristen schaffen. Vielmehr bearbeiten sie die Beschwerden ihrer Mitbürger, die Opfer von Straftaten geworden sind oder sich beispielsweise in Verkehrsunfälle einmischen.

Auf den Kanarischen Inseln gibt es auch Kunden aus drei Nationalitäten, auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote. Auf den Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro.

In Alicante werden gemischte Patrouillen der Guardia Civil und der Gendarmerie in den Städten Altea, Alvaz del Pi, Polop de la Marina und La Nucia präsent sein; Das Personal der deutschen Guardia Civil und der Polizei wird sich auf El Pilar de la Horadada und Orihuela Costa konzentrieren.

Ihr Ziel ist es, durch die Kommunikation mit Bürgern im Allgemeinen und Touristen im Besonderen Kriminalität auf öffentlichen Straßen zu verhindern. Sie helfen bei Übersetzungsarbeiten und helfen in jedem Fall, berichtet die spanische Generaldirektion der Polizei.

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Sie patrouillieren, hauptsächlich zu Fuß, aber auch in Fahrzeugen, in ihrer Nationaltracht, damit sie für die Bürger der betreffenden Länder leicht zu erkennen sind.

Es ist das Projekt der Europäischen Polizeiwache, das seit 2008 mit Frankreich, seit 2012 mit Portugal, seit 2014 mit Italien und seit 2020 mit Deutschland entwickelt wurde und jedes Jahr um neue Orte und Zeiträume erweitert wird.

In diesem Jahr sind erstmals auch gemischte Ligen in Alicante, Granada, Marbella, Estepona (Málaga) und Vigo (Pontevedra) zu sehen.

Im Gegenzug wurden auch Agenten der spanischen Nationalpolizei an ausländische Standorte entsandt und werden in diesem Jahr in Paris (Frankreich), Lissabon, Nazaré, Porto und Villa Real de San Antonio (Portugal) präsent sein.

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