Groningen möchte, dass die Regierung die Verantwortung für die Verdoppelung von N33 und Wundeline übernimmt (Informantin Mariette Hammer schreibt einen Brief)

Der Landkreis Groningen sowie mehrere Gemeinden und die Wirtschaft fordern Mariette Hammer bei der Bildung eines neuen Kabinetts auf, dafür zu sorgen, dass die Zentralregierung die Verantwortung für die Infrastrukturprojekte “Double N33 Middle” und “Wunderline” übernimmt.

Beide Projekte befanden sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Entscheidungsfindung, gerieten jedoch aufgrund schwerwiegender Überschreitungen bei zwei anderen (nationalen) Projekten, “Groningen Spoorzone” und “Aanpak Ring Zuid”, unter starken Druck. Derzeit gehen durch die Realisierung beider Projekte insgesamt 78 Millionen Euro verloren.

Der Nordbezirk appelliert dringend an Den Haag, Perspektiven für die Finanzierung beider Projekte mit staatlichen Mitteln vorzulegen.

N33 ist entscheidend für einen guten Zugang

Die Gemeinden Eemsdelta, Het Hogeland, Midden-Groningen, Groningen, Oldambt, die Grafschaft Groningen, die Seehäfen von Groningen, Samenwerkende Bedrijven Eemsdelta und EDR (Bezirk Eems Dollard) schreiben, dass N33 für einen guten Zugang zu bestehenden und neuen Aktivitäten in die Hafen- und Industriecluster von Delvesil und Emchaven.

Sie gaben an, dass das Land beide Seehäfen als Häfen von nationaler Bedeutung identifiziert hat, die für nationale Aufgaben im Bereich der Energieübertragung, der grünen Chemie und der Kreislaufwirtschaft von wesentlicher Bedeutung sind. “Trotzdem ist es der einzige Hafen von nationaler Bedeutung, der nicht über eine vierspurige Straße erreicht werden kann.”

“Die rasche Entwicklung (neuer) nachhaltiger Aktivitäten, die teilweise auf die geplante Erweiterung von Emshavn zurückzuführen sind, sowie die großen Wasserstoffpläne in Groningen machen nationale Investitionen in die regionale Infrastruktur und einen sozioökonomischen Mehrwert erforderlich.”

Wunderline

Die grenzüberschreitende Eisenbahnstrecke zwischen Groningen und Bremen, dem Landkreis Groningen, dem niedersächsischen Land und der hanseatischen freien Stadt Bremen gibt Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität in der nördlichen Grenzregion, Staaten der nördlichen Region in Beziehung zur Wunderline.

Der Staat leistet einen Beitrag zu Wunderline, aber die überwiegende Mehrheit wurde bisher vom Landkreis finanziert. Inzwischen hat die erste Bauphase begonnen. Es muss Klarheit über die Finanzierung der zweiten Bauphase bis spätestens 2022 bestehen. Pünktlich beginnen und für eine Kofinanzierung der Europäischen Union in Frage kommen. Dies sind wichtige Vereinbarungen mit deutschen Partnern.

Nachfolgend finden Sie den gemeinsamen Aufruf des Landkreises Groningen, mehrerer Gemeinden in Groningen und der Wirtschaft, Mariette Hammer zu informieren.

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