Grünen-Kandidat Barbach zielte vor der Wahl auf Fake News

Im Vorfeld der Bundestagswahl wird sich Grünen-Chefin Annelina Barbach eher mit Fehlinformationen und Fake News in den sozialen und traditionellen Medien aller potenziellen Präsidentschaftskandidaten auseinandersetzen. Aus Recherchen von Bewährungshelfern, Forschern und Nachrichtenorganisationen Awas Dwark-Kampagne Mindestens die Hälfte der deutschen Wähler sah sich am Montag mit einem wahren Missverständnis über Barbach konfrontiert. Auch Fake News über die politischen Rivalen wurden in geringerem Maße verbreitet.

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Vor allem in den letzten Monaten verbreiteten soziale Medien Falschaussagen – von Wahlversprechen bis hin zu Positionen fehlgeleiteter Politiker. Forscher analysieren die Berichterstattung über die deutschen Wahlen zwischen Januar und August. Darüber hinaus wurden in den letzten Monaten mehr als 2.000 Personen nach Wahlnachrichten befragt.

Russland

Bei allen Fehlinformationen betraf ein Viertel der Meldungen Barbach, gefolgt von der scheidenden Bundespräsidentin Angela Merkel (13 Prozent) und dem CDU-Kandidaten Armin Lashed (10 Prozent). Über die Fireback-Party wurden mehr Fehlinformationen verbreitet als über jede andere Fraktion. Unter anderem gab es ein falsches Gerücht, Green wolle Haustiere verbieten. Die Studie ergab auch, dass die russischen Medien Fehlinformationen über den deutschen Wahlkampf verbreitet hatten.

Fake News tauchten nicht nur in öffentlichen sozialen Medien auf, die Deutschen teilten solche Nachrichten auch in gemeinsamen Online-Kontakten miteinander, etwa über WhatsApp oder Telegram. Einige der Befragten geben an, Fehlinformationen durch traditionelle Medien wie Fernsehen und Zeitungen gesehen zu haben. Einer der Forscher argumentiert Dafür in den deutschen Medien Journalisten erklären mehr über Fake News. Darüber hinaus müssen Technologie-Sites seiner Meinung nach mehr tun, um Fehlinformationen aufzudecken.

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Das deutsche Volk steht am 26. September vor Wahlen. Sie wählen ein neues deutsches Parlament, das schließlich einen neuen Nachfolger für Merkel ernennt. In ihrer Partei CDU/CSU erwarten sie Lachet als neuen Vorsitzenden, doch SPD-Sozialdemokrat Olaf Scholes führt die Wahl an. Er hatte zuvor gesagt, er wolle bei einem Wahlsieg mit den Grünen regieren. CDU/CSU und SPD bilden zusammen das aktuelle Bündnis in Deutschland.

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