Hochwasser macht die Füße in Belgien nass und der Wasserstand steigt auch in den Niederlanden

Das Hochwasser störte an mehreren Stellen in Belgien. Regen und Schmelzwasser aus den Ardennen lassen den Wasserstand verschiedener Flüsse steigen. In den Landkreisen Wallonisch-Lüttich und Haino wurden Keller überflutet. Südlich von Lüttich wurden einige Häuser überflutet.

In Wichelen bei Gent wurde ein Notdamm gebaut. Das Problem ist, dass der Busbek aufgrund des hohen Wasserstandes aufgrund der Springfluten nicht mehr in die Schelde fließt. Die Krisendienste kündigten die sogenannte kommunale Notfallphase an. Die Straßen sind gesperrt und die Feuerwehrleute pumpen Wasser aus dem Fluss.

Laut dem Bürgermeister von Witchel, Kenneth Taylor, befand sich das Wasser der Schelde heute Morgen “sozusagen kaum einen Zentimeter unter dem Rand des Damms”. Ihm zufolge ist der Damm jetzt ausreichend angehoben worden.

In Geraardsbergen, westlich von Brüssel, wurde eine Notrufnummer aktiviert, nachdem einige Rasenflächen überflutet worden waren. Wander- und Radwege in der belgischen Stadt Limburg sind geschlossen.

Der Wasserstand scheint aufgrund neuer Regenfälle und schmelzenden Schnees bis mindestens Sonntag zu steigen. Derzeit besteht in Flandern keine Gefahr von Überschwemmungen, sagt ein Sprecher der Flämischen Umweltbehörde. neuesten Nachrichten. “Obwohl zum Beispiel nie ausgeschlossen werden kann, dass das Abwassersystem überläuft.”

Laut in Limburg

Der hohe Wasserstand in der Maas verursacht auch in den Niederlanden leichte Unannehmlichkeiten. Vorsorglich wurden einige Naturgebiete für die Öffentlichkeit gesperrt. Die Fährverbindung Vierlingsbeek-Bergen nördlich von Venray wurde eingestellt. Royer Books in der Nähe von Roermond lief über und Wiesen liefen über L1.

So sah das Hochwasser heute aus:

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