Holländer wegen Geldwäsche in Deutschland verhaftet

Auf Ersuchen von Justizbeamten in Deutschland wurde am Montag ein Mann südlich von Amsterdam wegen des Verdachts der Beteiligung an Geldwäscheüberfällen in Deutschland festgenommen.

Nach Angaben von Polizei- und Justizbeamten in Deutschland war der 52-jährige Niederländer am 6. März 2019 auf dem Flughafen Köln-Bonn mit Bargeldtransport in einen Raubüberfall verwickelt. Während des Raubüberfalls wurde ein Mitarbeiter eines Transportunternehmens mehrmals in den Oberschenkel geschossen. Die maskierten Kriminellen flohen mit einem unbekannten Geldbetrag mit einem Koffer. Das Ausstiegsauto wurde verbrannt gefunden.

Am 9. November 2019 waren die Niederländer angeblich an einem Raubüberfall in einer IKEA-Niederlassung in Frankfurt, Maine, beteiligt. Wie in Köln wurde ein Mitarbeiter eines Transportunternehmens schwer verletzt, weil der Täter oder die Kriminellen ihn erschossen hatten.

Deutschland hat die Auslieferung gefordert. Eine Entscheidung hierzu steht noch aus, der Niederländer wird festgenommen, Schreibt Kölner Polizei. Details der Verhaftung wurden nicht veröffentlicht.

In einem ähnlichen Fall wurde der 60-jährige deutsche Sträfling Thomas Tréch im Februar in Amsterdam festgenommen. Auch er wartet auf das Ende seiner Haft.

Zuvor war Trash fünfzehn Jahre im Gefängnis, weil er 1996 den deutschen Geschäftsmann John Philip Reimsma entführt hatte. Nachdem Reimsma ein Lösegeld in Millionenhöhe gezahlt hatte, wurde er freigelassen. Zwei Jahre später kann die Strecke in Argentinien verfolgt werden. Es übergab ihn nach Deutschland.

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