Im Ausland wollen deutsche Medien wissen, warum die Niederlande besser gegen “Hochwasser” geschützt waren

Warum sind die Niederlande und die Schweiz vor Hochwasser geschützt? Fragt sich, wie viele deutsche Medien in den letzten Tagen. Die Behörden in den Niederlanden seien gut vorbereitet und die Krisenreaktion sei schnell, sagte Jன்r ஏn Earts, Professor für Wasser- und Klimagefahren an der VU-Universität in Amsterdam, auf den in Deutschland oft Bezug genommen wird.

„Wir haben gesehen, wie die Welle besser wird, und wir wussten, wohin sie geht“, sagt Ayrts und weist auf das alternde Wissen in tiefliegenden Ländern hin. Die ersten Wassertafeln kamen aus dem Mittelalter. „Deutschland braucht dringend eine langfristige Klimaanpassungsstrategie, auch wenn sie teuer ist“, sagt Consulting auf der Seite des Wirtschaftsmagazins Airtz. Hauptstadt. Wie darin angegeben Frankfurter Alzheimer Jeetung Die Niederlande haben wichtige Lehren aus der großen Flut der 1990er Jahre gezogen. Ufer wurden an mehreren Stellen verbreitert, um steigendes Wasser aufzunehmen.

Jose Devon sagt in der Wochenzeitschrift, dass das Hauptmerkmal des Projekts darin besteht, den Flüssen mehr Raum zu geben Stern. Der Leiter der Wasserwirtschaft der Provinz Limburg erklärt, dass für diesen Zweck Hochwasser ausgewiesen wurden. „Es gibt keine Häuser, keine Fabriken, keine wichtige Infrastruktur wie Eisenbahnen, sondern Felder und Wiesen. In den letzten Jahren mussten wir Menschen umziehen und Häuser abreißen. Da es mehr Platz für Wasser gibt, gehen niedrige Strömungen und Wasserstände zurück Sie können weniger Deiche planen”, sagt Deven.

Auch von ihren südlichen Nachbarn in der Schweiz wollen die Deutschen etwas lernen. Auch in den Seen rund um Zürich stieg der Wasserstand gefährlich an, doch die Schäden waren nicht so schlimm. Keine Verletzten oder Toten. Schweizer Bericht lernt Lehren aus den schlimmsten Überschwemmungen seit dreißig Jahren seit dem Sommersturm 2005. Der Schaden ging damals in die Milliarden. Laut Umweltbundesamt wurden 4,5 Milliarden Franken (pro Jahr) gesperrt, mehr als doppelt so viel wie in den Jahrzehnten zuvor. Das Geld wurde für Dämme und Deiche ausgegeben, aber auch für wasserführende Entwässerungsstollen. Außerdem wurden detaillierte Gefahrenkarten erstellt, damit klar wurde, wo es in einer intensiven Wolke gefährlich werden würde.

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Ein ganzes Lager wurde in Deutschland durch steigendes Wasser weggespült:

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