In Deutschland können Personen unter 60 Jahren wählen, ob sie AstraZeneca mögen

Mit der vollständigen Einstellung der Impfung von Personen unter 60 Jahren von AstraZeneca in den Niederlanden können 60 Minderheiten in Deutschland selbst entscheiden, ob sie sich von einem britisch-schwedischen Pharmaunternehmen impfen lassen möchten. Da das deutsche Injektionsteam weiterhin dem Rat folgt, dass Personen unter 60 Jahren wegen des geringen Thromboserisikos nicht mit Östrogen geimpft werden sollten, schlagen sie eine Impfung vor. Diese Möglichkeit gibt es auch in Italien.

Diese freie Wahl führte dazu, dass die Impfstoffregistrierungswebsite im bayerischen Bundesland am vergangenen Freitag die Server vorübergehend überlastete. Personen unter 60 Jahren, die in Deutschland mit dem AstraZeneca-Impfstoff ihrer Wahl geimpft werden möchten, sind sich der damit verbundenen Risiken sowohl explizit als auch nach Rücksprache mit ihrem Hausarzt bewusst.

Suspendiert

Ende letzten Monats beschloss Bundesgesundheitsminister Jens Spann in Absprache mit 16 seiner deutschen Amtskollegen, die Impfung für Personen unter 60 Jahren mit dem astrogenen Impfstoff auszusetzen. Die Maßnahme gilt jetzt für verschiedene europäische Länder, obwohl die European Pharmaceuticals Association (EMA) am vergangenen Mittwoch erklärte, dass die Risiken des Impfstoffs die angeblichen Vorteile nicht überwiegen.

In Deutschland gibt es derzeit 31 Fälle von schwerer Thrombose nach Injektion des astrogenen Impfstoffs. Neunzehn Fälle zeigten eine Abnahme der Thrombozytenzahl, und bisher sind neun Menschen daran gestorben. Paul-Earlich hat dies letzten Freitag angekündigt. Nach Angaben der Bundesärztlichen Aufsichtsbehörde wurden in Deutschland inzwischen mehr als 2,8 Millionen Injektionen mit dem Östrogen-Impfstoff durchgeführt.

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