Iran: Der Verdächtige hinter der Explosion ist ins Ausland geflohen im Ausland

Informierten Quellen zufolge ereignete sich vor etwa einer Woche eine große Explosion in der wichtigen Einrichtung. Der Iran zeigte sofort mit dem Finger auf seinen Erzfeind Israel. Laut einem iranischen Minister wollte er diese “Rache”, weil die internationalen Konsultationen zum iranischen Atomprogramm Fortschritte machten. Israel hat wie üblich nicht auf die jüngsten Anschuldigungen reagiert, aber die Medien des Landes haben über eine mögliche Rolle des israelischen Geheimdienstes Mossad spekuliert.

Während des Gipfels sitzt der Iran mit Vertretern der Großmächte am Tisch. Es ist die Rede davon, das Atomabkommen von 2015 zu retten, als vereinbart wurde, dass die Iraner ihr Atomprogramm im Austausch für die Aufhebung der Sanktionen kürzen würden. Einige Jahre später wurde es schlimmer, als US-Präsident Donald Trump sein Land aus dem Abkommen zurückzog und der Iran daraufhin die Einhaltung der Abkommen einstellte.

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Flug

Die staatlichen Medien zeigten am Samstag auch ein Bild des mutmaßlichen Terroristen. Es hatte einen roten Hintergrund mit der Überschrift “INTERPOL Wanted”. Letzteres wurde vom International Investigation Service nicht bestätigt.

Laut iranischen Medien werden “notwendige rechtliche Schritte” unternommen, um sicherzustellen, dass der 43-jährige Karimi festgenommen und an den Iran ausgeliefert wird. Er soll das Land vor der Explosion verlassen haben. Es ist nicht klar, wie Karimi die Hochsicherheitsanlage betreten hätte.

Das Staatsfernsehen zeigte auch Bilder der neuen Zentrifugen. Sie könnten in Natanz platziert worden sein, um beschädigte Ausrüstung zu ersetzen. Nach der Explosion kündigte der Iran an, Uran als Gegenmaßnahme auf 60% Reinheit anzureichern. Dies ist viel mehr als der im Atomabkommen vereinbarte Prozentsatz von 3,67 Prozent.

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