Kein Bikini? Dann kommen deutsche Beachvolleyballer nicht nach Katar

Die Deutschen Carla Burger und Julia Soda werden beim wichtigen Beachvolleyball-Turnier im kommenden Monat in Katar nicht dabei sein. Katar hat eine strenge Kleiderordnung, zum Beispiel dürfen Spieler im Bikini nicht Volleyball spielen.

Kasse

“Es ist wirklich das einzige Land und die einzige Meisterschaft, bei der die Regierung uns sagt, wie wir unseren Job machen sollen”, sagte Burger an diesem Wochenende. ausländische Medien. “Wir kritisieren es.”

Das Turnier wird von der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) organisiert. Es wird das erste Beachvolleyball-Turnier für Frauen im Land nach sieben Jahren reiner Männerveranstaltungen sein.

“Lokale Sitten”

Burger und Sood sagten am Wochenende dem deutschen Magazin Spiegel, dass sie sich “an die lokalen Gepflogenheiten anpassen” würden, aber nicht der Kleiderordnung von Katar entsprechen würden. Für das nötige Hemd und die kniehohe Hose finden die beiden es auf dem Land zu heiß.

“Wir fragen uns, ob das Turnier in einem solchen Land überhaupt weitergehen soll”, sagen die beiden. An dem Turnier nehmen auch viele niederländische Spieler teil.

Menschenrechtsverletzung

In Katar werden zunehmend internationale Sportgroßveranstaltungen organisiert. So soll beispielsweise die Fußballweltmeisterschaft 2022 im Land stattfinden, doch viele Organisationen kritisieren Menschenrechtsverletzungen im Land.

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