Klimaprotest auf Deutscher Automesse: “Schnelles Verbot von Benzinern”

Die IAA Mobility ist eine der größten Automessen. Führende deutsche Autohersteller wie Volkswagen, BMW und Daimler zeigen dort in dieser Woche Neuwagen, Elektroroller und selbstfahrende Fahrzeuge. Bundespräsidentin Angela Merkel wird heute an der Eröffnungsfeier der Börse teilnehmen.

Von Gegner Sie trugen Transparente mit Slogans wie „Wildbrände und Überschwemmungen“ und „Hier beginnt die Klimakrise“. Viele Straßen rund um München waren gesperrt und Spruchbänder hingen an Brücken. Laut deutschen Medien.

„Klimaziele deutscher Automarken reichen fast nicht aus, um die Risiken der globalen Erwärmung zu reduzieren“, Sagt Greenpeace. Laut konservativer Schätzung von Greenpeace haben Unternehmen wie Volkswagen, BMW und Daimler bis 2030 einen CO2-Fußabdruck von 462 Millionen Tonnen: “doppelt so viel wie wissenschaftlich begründet”.

Es kommen noch viele Demonstrationen

Auch freitags und samstags Große Kämpfe wurden erklärt Rund um die IAA Mobilität. Viele tausend Menschen müssen dazu kommen.

Viele Umweltverbände nennen sich Sand im Motor. Die Münchner Polizei hat Tausende Beamte eingesetzt, um die Proteste in die richtige Richtung zu lenken.

Unternehmen schauen auf die Regierung

Von der Automesse forderte die deutsche Autoindustrie mehr staatliche Unterstützung, um den Umstieg auf elektrisches Fahren zu erleichtern. Volkswagen-Chef Herbert Dice sagte beispielsweise, es sei wichtig, über genügend stabile Energie zu verfügen, um alle Elektrofahrzeuge aufzuladen.

Ola Colenius, Vorstandsvorsitzender von Daimler, der Muttergesellschaft von Mercedes-Benz, sagte, es solle in Deutschland genügend Ladestationen für Elektrofahrzeuge geben.

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