Korsika schließt Strände: „Die Wut ist groß“ | im Ausland

Vor der Küste Korsikas schwimmen zwei Ölteppiche zusammen 35 Kilometer lang. Öl wurde am Freitag von der französischen Marine entdeckt. Am selben Tag wurden alle Strände an der Ostküste geschlossen. Bilder zeigen, wie geschockte Badegäste weggeschickt werden Gendarmerie.

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Ölteppich aus der Luft gesehen.

Ölteppich aus der Luft gesehen.

“Wir befürchten, dass heute Teile der Verschmutzung die Küste Korsikas erreichen”, sagte die Meeresexpertin Christine Reby am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Es scheint jetzt, dass der Ölteppich auf das offene Meer zusteuert. Gute Nachrichten für den Strand, aber er ist immer noch sehr verheerend für das Meeresleben im Mittelmeer. Außerdem kann die Strömungsrichtung auch umgekehrt werden.

Die Minister sind wütend

Am Samstag fuhren zwei große Marineschiffe mit Reinigungsgerät in See. Die Ministerin Annick Girardin und Barbara Bombelli, die für Außengelände bzw. Umwelt zuständig sind, führten Hubschrauberinspektionen durch und dankten den eingesetzten Feuerwehrleuten. Ungefähr achtzig Leute sind jetzt mit dem Reinigungsprozess beschäftigt.

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Beide Minister danken den Feuerwehrleuten.

Beide Minister danken den Feuerwehrleuten.

Der Bürgermeister von Ghisonaccia, wo sich die geschlossenen Strände befinden, hofft, bald wieder öffnen zu können. “Die Wut ist groß”, sagte er, vor allem mit Blick auf den Tourismus. Minister Girardin ist jedoch über die Katastrophe selbst verärgert. Wir sind entschlossen, die Täter dieser Ölpest zu finden. Das sind Kriminelle und sollten so behandelt werden.”

Ministerin Barbara Bombelli inspiziert die Region aus der Luft.

Ministerin Barbara Bombelli inspiziert die Region aus der Luft.

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