Krypto-Börse Binance soll auch in Italien den Betrieb einstellen

Auch die Kryptowährungsbörse Binance darf in Italien keine Dienstleistungen erbringen. Das teilte die italienische Finanzaufsicht Consob mit. Italien ist ein weiteres Land, das gegen Binance vorgeht, eine der weltweit größten Börsen für Kryptowährungen wie Bitcoin.

Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat Binance letzten Monat verboten. Auch die Aufsichtsbehörden in den USA, Deutschland, Japan und Thailand wandten sich gegen das Podium. In den USA wird Binance von der Justiz und den Steuerbehörden untersucht. Das Unternehmen steht im Verdacht der Zusammenarbeit bei Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

Die Binance-Plattform tut viel, um aus dem Weg zu gehen. Offiziell befindet sich das Unternehmen beispielsweise auf den Cayman Islands. Es gibt ein Büro in Singapur, aber das Unternehmen hat keinen offiziellen Hauptsitz. Das liegt laut Gründer Changpeng Zhao daran, dass das Unternehmen dezentral arbeitet, genau wie die Kryptowährungen, mit denen man handelt.

In Bezug auf das Handelsvolumen scheint Binance die größte Krypto-Börse der Welt zu sein. Laut der Vergleichsseite CryptoCompare wurden in den letzten 24 Stunden Kryptowährungen im Wert von mehr als 14 Milliarden US-Dollar auf der Plattform gehandelt. Der nächste Konkurrent handelte im gleichen Zeitraum 8 Milliarden Dollar.

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