Leiden Sie unter Schnorcheln? Fünf wissenschaftliche Tipps, um sich (ein bisschen) schnell glücklich zu fühlen | Gesundheit

1. Beginnen Sie den Tag mit Ihrer nervigsten oder schwierigsten Aufgabe

Hätten Sie all diese Spam-E-Mails vorgestern versenden sollen? Oder musste dieser Job letzte Woche bei der Arbeit gekündigt werden? Zögern Sie nicht mehr, tun Sie es einfach.

Es mag nicht logisch erscheinen, hart zu arbeiten, wenn Sie sich unwohl fühlen. Mach es trotzdem! Sie werden feststellen, dass Sie sich leichter fühlen, wenn Sie diese schwierige Aufgabe erledigt haben. Was ist damit?

Dopamin, auch Glückshormon genannt, sorgt für Ihre Zufriedenheit und Belohnung. Laut Loretta Bruening, Autorin von The Habits of a Happy Brain, kann die Dopaminproduktion von Menschen selbst durch irritierende Aufgaben stimuliert werden. Am besten so früh wie möglich am Tag.

Tipp: Ist es eine Fünf-Minuten-Aufgabe? Dann tun Sie es in Schritten.

2. Nimm zehn tiefe Atemzüge

Laut Forschern des Center for Healthy Minds der University of Wisconsin-Madison ist Bewusstsein eines der wichtigsten Dinge für unser geistiges Wohlbefinden.

Laut Wissenschaftlern können Sie auf sehr einfache und schnelle Weise Bewusstsein erreichen. Wie? Schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich auf die Atmung. Wenn Sie ganz bewusst zehn tiefe Atemzüge machen und gut ausatmen, werden Sie weniger schnell Stress- und Angstgefühle verspüren.

3. Hör dir ein fröhliches Lied an

Fühlen Sie sich müde und erschöpft? Hören Sie ein fröhliches Lied mit einem angenehmen Rhythmus. Laut verschiedenen Studien hat das Hören von fröhlicher Musik eine ähnliche Wirkung wie Meditation.

So zeigte beispielsweise eine Studie aus dem Jahr 2016 an älteren Erwachsenen mit Alzheimer-Krankheit, dass Musik das Wohlbefinden verbessert. Ihre Stimmung verbesserte sich und das Stressgefühl nahm ab. Eine andere Studie zeigte, dass Babys auf der Neugeborenen-Intensivstation (NICU) ruhiger wurden, wenn sie gesungen wurden.

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4. Konzentriere dich auf die Menschen, die immer für dich da sind

Laut Loretta Brauning von Habits of a Happy Brain können wir nicht nur die Produktion von Dopamin stimulieren, sondern auch das Inkubationshormon Oxytocin stimulieren.

Laut Brüning produziert der Gedanke an die Menschen, die wir lieben und denen wir vertrauen, Oxytocin. Sie können noch einen Schritt weiter gehen, indem Sie nicht nur an diese Person denken, sondern ihr auch eine SMS schreiben oder sie anrufen. Bald werden Sie sich nicht nur glücklich, sondern auch sicher und geborgen fühlen.

5. Tue jemand anderem etwas Gutes

Kleine Gesten einer anderen Person sind die ultimative Motivation für gute Laune. Führen Sie zum Beispiel einen Smalltalk mit dem Nachbarn oder lassen Sie die Tür für jemand anderen offen.

Laut Forschern können Sie Glück empfinden, indem Sie eine kleine Sache in Ihrem Kopf für eine andere Person tun. Experten des Center for Healthy Minds sagen, dass es helfen kann, Ihre Wertschätzung für einen Freund, ein Familienmitglied oder einen Kollegen zu visualisieren. Indem Sie positive Gedanken in die Richtung von jemandem senden, können Sie sich laut Forschern auch selbst besser fühlen. Es ist ein Versuch Wert!

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