Locking in Germany: Verlängerung Ja, aber wie lange?

In der Diskussion der Koronapolitik ist der Trend klar: Die Sperre muss erweitert werden. Aber wie lange noch? Was ist mit Kindertagesstätten und Schulen? Vor der nächsten Landeskonsultation kontrovers diskutiert.

Bund und Länder wollen die Koronabeschränkungen über den 10. Januar hinaus verlängern. Die Frage, was mit Kindertagesstätten und Schulen im Laufe der Zeit und vor allem passieren wird, bleibt offen. Diese Position wurde auf der Kanzler-Änderungskonferenz der Staatspräsidenten am Samstagnachmittag klargestellt. Dies wurde von “Frankfurt Alzheimer Sondoxitung” berichtet.

Der bayerische Ministerpräsident Marcus Soder hat für drei weitere Wochen strengere Beschränkungen für den “eingebauten Zondak” gefordert: “Die Aussperrung sollte bis Ende Januar verlängert werden. Eine vorzeitige Lockerung wird uns weit zurückschieben.” Andere von der Korona stark betroffene Bundesländer plädierten bei der Telefonkonferenz ebenfalls dafür, während weniger betroffene Länder zwei Wochen später eine Neubewertung beantragten.

Der nächste Bundeslandstermin ist Dienstag

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sich am Dienstag mit den Ministerpräsidenten treffen, um über die Verlängerung zu entscheiden. Das Treffen der Staatsoberhäupter diente als Vorbereitung. Besonders umstritten war der Umgang mit Kindertagesstätten und Schulen. Sie wollten Länder mit der höchsten Fallzahl schließen, während eine kleine Zahl um frühere Eröffnungen für Alternativ- oder Fernunterricht in der Oberschicht bat. Einzelne Länder schlugen auch vor, die Winterferien, die je nach Land vom 1. bis 15. Februar beginnen, vorzuverlegen.

Soder sagte: “Schulen und Kindertagesstätten sollten nicht zu schnell eröffnet werden. Angesichts der hohen Anzahl von Epidemien ist es unverantwortlich, Lehrer und Schüler vollständig zur Schule zurückzuschicken.” Der Hamburger Bürgermeister Peter Schenzer forderte die Bundesregierung auf, “zu erklären, was die weitere Schließung von Kindertagesstätten und Schulen erfordert, auf welcher Grundlage oder auf welchen Datendaten und wie die wesentlichen Funktionen der Grundversorgung und der medizinischen Behandlung aufrechterhalten werden können”, sagte er. “Sagte der Ort.

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Einen Tag vor der Konferenz des Premierministers diskutieren die Bildungsminister der Union bereits am Montag über das Thema. In dieser Gruppe wird die frühzeitige Eröffnung von Kindertagesstätten und Grundschulen als Priorität angesehen.

Streit um Impfstrategie

In einer Debatte darüber, ob der Impfstoff zu spät und zu wenig bestellt wurde, griff Soder die EU-Kommission an, weil sie europaweit Einkäufe getätigt hatte. Die Kommission bestellte sehr wenig und stützte sich auf die falschen Hersteller. “Es ist schwer zu erklären, warum der beste Impfstoff in Deutschland entwickelt wurde, aber er wird schnell an anderer Stelle geimpft”, sagte er über das Mainzer Unternehmen Biotech.

“Alle Verfahren müssen beschleunigt werden: Der Einsatz und die Herstellung von Impfstoffen umfassen nationale Fähigkeiten. Darüber hinaus muss die Zulassung neuer Impfstoffe wie in Großbritannien schnell und vollständig überprüft werden.”

Span lehnt die Kritik ab

Der Virologe Christian Troston hält es jedoch, wie Berliner Morganpost sagte, für “praktisch unmöglich, zurückzublicken”. “Es ist eine komplizierte Angelegenheit. Sie mussten den Impfstoff Monate im Voraus bestellen – und Sie wissen nicht einmal, ob der betreffende Impfstoff funktioniert.” Er empfiehlt jedoch, den Impfstoff von AstraZeneca zu erhalten, der in Großbritannien bereits dringend zugelassen ist – da dieser Impfstoff nicht so kalt sein muss, kann er sehr einfach in der normalen Arztpraxis geimpft werden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spann hat die Vorwürfe gegen die Regierung wegen des Fehlens eines Impfstoffs erneut zurückgewiesen. “Es läuft wie geplant”, sagte er zu RDL Actuell. Bis Ende dieses Jahres wurden 1,3 Millionen Dosen des Impfstoffs an die Zentralstaaten abgegeben. Bis Ende Januar werden es insgesamt vier Millionen sein – wie er wochenlang mit dem Zeichen ankündigte, dass “es anfangs knapp sein wird, also müssen wir Prioritäten setzen”. Span versprach, dass alle Bewohner von Pflegeheimen im Januar geimpft würden.

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