Lufthansa hilft, 10.000 Menschen auf dem Luftweg aus Afghanistan in den deutschen Staat zu schicken

Der erste von der deutschen Regierung gecharterte Sonderflug startet heute Abend von Taschkent. Dafür kommt Airbus A340-300 zum Einsatz. Je nach Konfiguration bietet das Flugzeug Platz für 251 bis 300 Passagiere. Weitere Flüge kommen in den nächsten Tagen.

Lufthansa fliegt nicht direkt nach Kabul, weil es so gefährlich ist und nur Militärflugzeuge erlaubt sind. Deutschland wird zunächst mit militärischer Ausrüstung in sicherere Länder in Katar (Doha) und Usbekistan (Taschkent) transportiert. Dort übernahm Lufthansa das Kommando.

Niederländische Luftbrücke
Auch die Niederlande nutzen solche Konstruktionen für die Mehrheit der Vertriebenen, sagte Verteidigungsministerin Ank Bijleweld heute Nachmittag vor dem Repräsentantenhaus. Sie wurden nicht direkt aus Kabul hierher gebracht, sondern gehen zunächst mit Herkules-Geräten in ein sicheres Land in der Region.

Die Zahl der Beteiligten in den Niederlanden ist viel geringer als die der Deutschen. Wie genau, ist noch umstritten.

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