Mercedes: Red Bull bestreitet nicht, dass es der Favorit ist

Mercedes-Chef Toto Wolff will mit der Vorzugsrolle absolut nichts zu tun haben. Seit seinen Testtagen in Bahrain passt er dies für Red Bull Racing an. Was er nur für sinnvoll hält: “Sie sollten in jedem Rennen die Nase vorn haben”, scheint es unter anderem.

Das Mercedes-Team steht erstmals seit Jahren wieder einem starken Gegner in der Formel 1 gegenüber, und die deutsche Meisterschaft liefert sich einen harten Kampf mit Red Bull Racing. Nach dem Ende des Rennens in Monaco übernahm die österreichische Formation die Führung in der Konstrukteurswertung. Seitdem fährt Max Verstappen Fahrer. Mercedes schien jedoch die dominierende Partei zu sein, insbesondere in Imola und Barcelona.

“Red Bull Racing ist einfach mein Favorit”

Wolff will davon nichts hören: „Red Bull Racing muss auf jeder Strecke ganz oben sein“, so scheint es Frankfurter Allgemeine. “Sie können nicht leugnen, dass sie die Favoriten sind. Es ist einfach die Wahrheit.” Bisher stand Verstappen – wie Valtteri Bottas – in dieser Saison einmal im Mittelpunkt. Lewis Hamilton fuhr am Samstag zweimal die schnellste Runde.

Verstappens Fehler

„Max hätte in Bahrain gewinnen sollen, wäre Lewis nicht so gut gefahren. Hätte Max eine halbe Runde gewartet, bevor er überholt hätte, wäre er als Erster über die Ziellinie gekommen“, soll Wolff ihn unter Wasser erstochen haben. “In Imola hat Max im Qualifying einen Fehler gemacht, sonst wäre er auf dem ersten Platz gewesen. In Portugal ist er im Qualifying und im Rennen über die Strecke gefahren. Außerdem hat er einen Fehler gemacht, als Luis ihn verfolgte, wodurch er überholen konnte.” ihm.”

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