Merkel verurteilt Antisemitismus bei den Demonstrationen gegen Israel

In Bonn wurden Steine ​​auf eine Synagoge geworfen, in Mannheim fiel ein Synagogenfenster und in Düsseldorf wurde ein Steindenkmal vor einer Synagoge niedergebrannt, das 1938 von den Nationalsozialisten während der Kristallnacht zerstört wurde.

Bei mehreren Demonstrationen wurden israelische Flaggen verbrannt. Bundespräsident Steinmeier beschrieb die Ereignisse als Bestrafung: “Wer mit dem Davidstern eine Flagge verbrennt und antisemitische Parolen ruft, verletzt nicht nur das Demonstrationsrecht, sondern begeht auch Verbrechen, die strafrechtlich verfolgt werden müssen.”

Die deutsche Polizei hat die Sicherheit in Synagogen und jüdischen Institutionen erhöht. Das Innenministerium sagt, es werde alles in seiner Macht Stehende “menschlich” tun, um jüdische Gebäude zu sichern.

Es wird Gerechtigkeit geboten, ob die Demonstranten Straftaten begangen haben. Nach Angaben der Bundesregierung “besteht das Spektrum der Täter teilweise aus Islamisten und linken Aktivisten.”

Demonstration vor der israelischen Botschaft in Den Haag

Soweit wir wissen, fanden diese Woche in den Niederlanden antiisraelische Demonstrationen statt, ohne antisemitische Parolen zu singen. In Den Haag In der israelischen Botschaft Die israelischen Flaggen wurden am Mittwoch in Stücke getreten. Die Polizei teilte NOS mit, sie habe keine Anzeichen dafür, dass die Sicherheit in jüdischen Gebäuden in den Niederlanden verschärft wurde.

Eine pro-palästinensische Kundgebung ist für heute Nachmittag von 17 bis 19 Uhr in Jaarbeurs in Utrecht geplant. Dies geschah aufgrund des einflussreichen Marwa Juice auf Instagram.

Im vorherigen großen Konflikt zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 ereigneten sich auch hier antisemitische Vorfälle In den Demonstrationen. In Schilderswijk in Den Haag trugen Demonstranten ISIS-Flaggen, drohten Juden mit Morddrohungen und begrüßten Hitler.

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