„Miracle Mosquito“ bedeutet Durchbruch im Kampf gegen Dengue-Fieber

Die Erfahrung, Mücken mit Bakterien zu infizieren, scheint die Verbreitung von Viren deutlich zu reduzieren. Diese Entdeckung könnte ein Durchbruch im Kampf gegen tödliche Krankheiten wie Dengue, Zika und Gelbfieber sein.

Wissenschaftler infizierten Mücken mit Wolbachia-Bakterien, was die Überlebensfähigkeit von Viren im Körper der Mücken beeinträchtigt. Zudem wird die Infektion auf die Nachkommen übertragen, was dazu führt, dass eine zunehmende Zahl der Bevölkerung keine Viren wie Dengue-Fieber übertragen kann.

Durchbruch

Forscher des Global Mosquito Program der australischen Monash University haben es in Indonesien auf die Probe gestellt. Vor drei Jahren setzten sie in Yogyakarta infizierte Mücken frei. Seitdem ist die Dengue-Infektionsrate in der Region um 77 Prozent gesunken, die Zahl der Krankenhauseinweisungen um 86 Prozent.

Professor Cameron Simmons von der Monash University sagte: “Dieses Experiment zeigt den aufregenden Durchbruch, den die Wolbachia-Methode sein kann: ein neuer sicherer, nachhaltiger und effektiver Ansatz zur Dengue-Kontrolle – genau das, was die internationale Gemeinschaft braucht.”

Erhebliche Auswirkungen

Jedes Jahr erkranken weltweit etwa 400 Millionen Menschen an Dengue-Fieber. Verschiedene Formen des Virus machen jedes Jahr 100 Millionen Menschen krank und töten 22.000 Menschen.

Es besteht eine gute Chance, dass dieser Ansatz auch zur Bekämpfung anderer Krankheiten beiträgt. Frühere Studien haben gezeigt, dass die Wolbachia-Methode die Übertragung von Zika, Chikungunya, Gelbfieber und anderen wirksam verhindert.

Wissenschaftler infizierten Mücken mit Wolbachia-Bakterien, was die Überlebensfähigkeit von Viren im Körper der Mücken beeinträchtigt. Darüber hinaus wird die Infektion auf die Nachkommen übertragen, was bedeutet, dass eine wachsende Bevölkerung keine Viren wie Dengue-Fieber übertragen kann, führten Forscher des australischen Monash University Global Mosquito Program den Test in Indonesien durch. Vor drei Jahren setzten sie in Yogyakarta infizierte Mücken frei. Seitdem ist die Dengue-Infektionsrate in der Region um 77 Prozent und die Zahl der Krankenhauseinweisungen um 86 Prozent gesunken. „Diese Studie zeigt den aufregenden Durchbruch, den Wolbachia sein kann: ein neuer sicherer, nachhaltiger und effektiver Ansatz zur Dengue-Kontrolle – genau das, was die internationale Gemeinschaft braucht“, sagt Professor Cameron Simmons von der Monash University. Etwa 400 Millionen Menschen weltweit erkranken jedes Jahr an Dengue-Fieber. Verschiedene Formen des Virus machen jedes Jahr 100 Millionen Menschen krank und töten 22.000 Menschen, und es besteht eine gute Chance, dass dieser Ansatz auch zur Bekämpfung anderer Krankheiten beiträgt. Frühere Studien haben gezeigt, dass die Wolbachia-Methode die Übertragung von Zika, Chikungunya, Gelbfieber und anderen wirksam verhindert.

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