Nein, Impfstoffe ziehen Ihren Arm nicht an – Wissenschaft

Im Gegensatz zu den Behauptungen in sozialen Netzwerken magnetisieren Impfstoffe gegen COVID-19 den Arm einer geimpften Person nicht. Das hat eine Studie der Universität Namur gezeigt. Allerdings gibt es ein „Sticking-Phänomen“, bei dem bestimmte Stoffe an der Haut haften bleiben können, laut den Forschern jedoch mit einer lokalen Entzündungsreaktion mit Wasser- und Fettsekretion verbunden sein kann.

In den sozialen Medien kursieren Videos und Fotos von Menschen, die nach der Impfung Dinge wie Schlüssel, Besteck oder ihr Smartphone an die Injektionsstelle kleben konnten. Eine Fallstudie unter der Leitung von Professor Jean-Michel Dony von der UNamur untersuchte, ob dies mit Magnetismus zusammenhängen könnte, wie in diesen Videos behauptet.

Die Ergebnisse sind eindeutig: Messungen mit verschiedenen Geräten, die Magnetfelder detektieren, zeigen die Abwesenheit von Magnetismus. Außerdem haften Materialien, die nicht durch Magnetismus beeinflusst werden, wie beispielsweise Aluminium, am Arm. Die Forscher fanden heraus, dass das “Klebrigkeitsphänomen” in dem Arm nicht auftrat, an dem der Impfstoff nicht verabreicht wurde.

Eine Hypothese ist, dass die Impfung eine lokale Entzündungsreaktion auslösen kann, die bei einigen Personen zu einer erhöhten Wasser- und möglicherweise Talgsekretion führen kann. Diese Stoffe können bei einigen Materialien eine Kontakthaftung verursachen. Außerdem kann die Klebewirkung durch Auftragen von Magnesiumsulfat aufgehoben werden.

In den sozialen Medien kursieren Videos und Fotos von Menschen, die nach der Impfung Dinge wie Schlüssel, Besteck oder ihr Smartphone an die Injektionsstelle kleben konnten. Eine Fallstudie unter der Leitung von Professor Jean-Michel Dony von der UNamur untersuchte, ob dies mit Magnetismus zusammenhängen könnte, wie in diesen Videos behauptet. Die Ergebnisse sind eindeutig: Messungen mit verschiedenen Geräten, die Magnetfelder detektieren, zeigen die Abwesenheit von Magnetismus. Außerdem haften Materialien, die nicht durch Magnetismus beeinflusst werden, wie beispielsweise Aluminium, am Arm. Die Forscher fanden heraus, dass das “Klebrigkeitsphänomen” in dem Arm nicht auftrat, an dem der Impfstoff nicht verabreicht wurde. Eine Hypothese ist, dass die Impfung eine lokale Entzündungsreaktion auslösen kann, die bei einigen Personen zu einer erhöhten Wasser- und möglicherweise Talgsekretion führen kann. Diese Stoffe können bei einigen Materialien eine Kontakthaftung verursachen. Außerdem kann die Klebewirkung durch Auftragen von Magnesiumsulfat aufgehoben werden.

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