Neujahr in den Pferdebergen: Die Gemeinden haben heute Angst vor Besuchern NDR.de – Nachrichten

Status: 01.01.2021 8:02 Uhr

Nach dem Ansturm auf den Mount Horse hat sich die Situation etwas entspannt. Der Bezirk, die Gemeinden, die Polizei und die Tourismusverbände fordern die Menschen ständig auf, zu Hause zu bleiben.

“Wir alle lieben Horse Mountains, es ist wunderbar, aber bitte handeln Sie klug und umsichtig”, heißt es in dem Dokument, das von den Bürgermeistern der Städte Bad Horseburg, Brownlage, Kosler, Gloucester-Zellerfield und dem Bezirksverwalter Thomas Bryce (SPD) gesendet wurde. Die Polizeistation wurde von Kosler und der Horse Tourism Association unterzeichnet. An vielen Orten ist es in den letzten Tagen aufgrund der hohen Anzahl von Gästen und der Unfähigkeit, Entfernungen einzuhalten, zu “besorgniserregenden Bedingungen” gekommen, sagte NDR1 Niedersachsen. Darüber hinaus gibt es keine Park- oder Heizmöglichkeiten und nur wenige öffentliche Toiletten.

So ist es heute

Traditionell fühlen sich viele Menschen am Neujahrstag zum Pferd hingezogen. Ein Polizeisprecher teilte NDRT mit, dass bestätigt werden könne, dass es am Wochenende wieder voll sein werde. Zumindest am Neujahrstag scheint sich die Situation etwas beruhigt zu haben. Am Donnerstag gab es keine Staus, aber ein Polizeisprecher teilte NDRT mit, dass der Parkplatz in Dorfas wieder überfüllt sei. “Die Berufungen haben in den letzten Tagen möglicherweise einen Unterschied gemacht”, sagte der Sprecher. Vielleicht liegt das nur an den Außenbedingungen: Das Pferd hat an vielen Stellen nur Schneereste, und das Wetter ist bewölkt und neblig. Die Unterzeichner der Beschwerde befürchten jedoch, dass sich dies schnell ändern könnte.

Staus und sehr kurze Strecken

In den letzten Tagen waren viele Menschen nach Horse Hill gekommen, manchmal mit erheblichen Verkehrsproblemen. Staus zwischen Bad Horseburg und Torfas treten immer wieder auf, und laut Polizei kann die erforderliche Entfernung in Womberg und Torfas nicht eingehalten werden. Christine Woljemuth, eine Sprecherin des Horse Tourism Association, beschrieb am Dienstag die Situation in der Horse Region.

Dieses Thema im Programm:

NDR1 Niedersachsen | Aktuell | 01/01/2021 | 10:00 Uhr

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