Niederländische Forscher entdecken ein besonderes Phänomen: Zombie-Feuer – Wissenschaft

Klimaforscher der VU Amsterdam haben bei Bränden in Alaska und anderen nördlichen Regionen ein besonderes Phänomen entdeckt.

Und sie fanden heraus, dass einige Brände, die im heißen Sommer beginnen, im Winter unter der Erde beginnen können. Selbst unter einer dicken Schneeschicht bei Temperaturen von bis zu -40 Grad. Wenn das warme, trockene Wetter im Frühjahr zurückkehrt, flackern sie wieder auf. Aufgrund dieses “Auferstehens von den Toten” werden diese Feuer auch “Zombie-Feuer” genannt. Aufgrund des Klimawandels, sagen Forscher, scheint dieses seltsame Phänomen immer häufiger aufzutreten.

Sie entdeckten, dass “Winterschlafbrände” hauptsächlich in tief verbrannten kohlenstoffreichen Torfböden auftreten. “Wir sehen auch eine klare Korrelation zwischen den warmen Sommern, die große und intensive Brände verursachen, und der Anzahl der Brände, bei denen es gelingt, den Winterschlaf zu halten”, sagt die Universität.

Die Studie kombinierte Felddaten mit Satellitenbildern, um Winterbrände zu identifizieren. Während diese Brände im Winter für Satelliten unsichtbar bleiben, weil sie sich unter der Erde entzünden, können sie beobachtet werden, wenn sie im Frühjahr über der Erde brennen. Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sie klar zwischen einem Winterschlaffeuer und einem neuen “normalen” Feuer unterscheiden können, das durch Blitzschlag oder menschliches Handeln verursacht wird.

Die Forschung wurde am Mittwoch in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Und sie fanden heraus, dass einige Brände, die im heißen Sommer beginnen, im Winter unter der Erde beginnen können. Selbst unter einer dicken Schneeschicht bei Temperaturen von bis zu -40 Grad. Wenn das warme, trockene Wetter im Frühjahr zurückkehrt, flackern sie wieder auf. Aufgrund dieses “Auferstehens von den Toten” werden diese Feuer auch “Zombie-Feuer” genannt. Aufgrund des Klimawandels, sagen Forscher, scheint dieses seltsame Phänomen immer häufiger aufzutreten. Sie entdeckten, dass “Winterschlafbrände” hauptsächlich in tief verbrannten kohlenstoffreichen Torfböden auftreten. “Wir sehen auch eine klare Korrelation zwischen den warmen Sommern, die große und intensive Brände verursachen, und der Anzahl der Brände, bei denen es gelingt, den Winterschlaf zu halten”, sagt die Universität. Die Studie kombinierte Felddaten mit Satellitenbildern, um Winterbrände zu identifizieren. Während diese Brände im Winter für Satelliten unsichtbar bleiben, weil sie sich unter der Erde entzünden, können sie beobachtet werden, wenn sie im Frühjahr über der Erde brennen. Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sie klar zwischen einem Winterschlaffeuer und einem neuen “normalen” Feuer unterscheiden können, das durch Blitzschlag oder menschliches Handeln verursacht wird. Die Forschung wurde am Mittwoch in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

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