Niederlande übergeben deutsche Schläger: 3 mutmaßliche gewaltsame Raubüberfälle bei Transportunternehmen | Inländisch

Ein flüchtiger deutscher Hochverbrecher, der Ende Februar in Amsterdam festgenommen wurde, wird an Deutschland ausgeliefert. Das Gericht entschied am Dienstagnachmittag. Der 60-jährige Thomas Trach wird drei gewaltsamen Überfällen auf Geldwäscher verdächtigt.




Derzeit ist nicht bekannt, was er nach dem Verlassen des Postens tun wird. In Köln ist eine Klage wegen angeblichen Raubes von Zahlern in den Jahren 2018 und 2019 anhängig. Zwei davon fanden in der IKEA-Niederlassung in der Nähe von Köln und die dritte in Frankfurt in der Nähe des Flughafens Köln-Bonn statt. Während des Raubüberfalls wurde ein Wachmann schwer verletzt. Ein 52-jähriger Niederländer ist in dem Fall ein Mitverdächtiger. Er wurde im März in Almer festgenommen. Seine Übergabe an Deutschland ist noch nicht entschieden.

Thomas Trach, der bis zu seiner Verhaftung in Amsterdam-West (Frederick Hendrikbert) untergetaucht war, widersetzte sich seinem Erbe nicht und gilt als einer der schlimmsten Verbrecher in der Nachkriegsgeschichte. 1996 entführte Hamburg, der Erbe der gleichnamigen Tabakdynastie, zusammen mit seinen Mitarbeitern den Multimillionär John Philip Reimsma. Er wurde nach 33 Tagen gegen eine Kaution von rund 18 Millionen Euro und mehr als 20 Millionen Deutschen Mark freigelassen. Troch floh nach Südamerika, wo er ein sehr luxuriöses Leben führte und sich als Brite namens Anthony Lawler ausgab.

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Er wurde 1998 von der Polizei entdeckt, nachdem er einen Anruf aus Argentinien mit einem niederländischen Freund von Waltz erhalten hatte, den er aus dem Gefängnis kannte. Sein Telefon war defekt. Der zweite Anruf zum Waschen des Rettungsbereichs wurde von deutschen Schlägern per Festnetztelefon aus seinem Hotelzimmer in Buenos Aires getätigt. Dort wurde er auf Ersuchen der deutschen Behörden von der argentinischen Polizei festgenommen.

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Nach seiner Übergabe begann im Jahr 2000 ein Fall im Zusammenhang mit der umstrittenen Entführung. Der Müll wurde ein Jahr später zu 14 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde im Oktober 2013 unter Bedingungen wie dem elektronischen Hausarrest freigelassen, zog sich jedoch zurück, nachdem ihm vor seiner Freilassung mitgeteilt worden war, dass er ins Ausland gehen würde. Der ehemalige Entführer lebte dann eine Weile bei einem Gefängnisfreund auf Ibiza und verschwand dann vom Radar.

Private Ermittler konnten im letzten Jahr den letzten Teil des Lösegeldes sichern. Dies betraf 9.459.900 (über 2 382.000), die sicher in Uruguay gelagert wurden. Troch blieb im Nachbarland, bevor er nach Argentinien kam.

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