Online Transport – LKW mit vielen Mängeln bei 110 km / h auf deutscher A5 [+foto’s]

BREITENBACH AM HERZBERG – Am Donnerstagmorgen entdeckte die deutsche Polizei einen polnischen Lastwagen, der auf der deutschen A5 einen Anhänger zwischen Houghtonbacher Dreic und dem Rest von Rimberg fuhr. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und des beweglichen Aufbaus wurde die Zulassung aufgehoben.

Bei der ersten Inspektion waren bereits schwere Schäden an den Asphaltstrukturen des Lastwagens und des Anhängers bekannt. Die tragenden Strukturen des Aufbaus zeigten Risse und massive Schäden, die an vielen Stellen sichtbar waren. Die Schlösser und Scharniere an den Laderaumtüren waren zerrissen oder fehlten manchmal sowohl am LKW als auch am Anhänger vollständig.

Beim Öffnen der Ladetüren wurde die Ursache für die Durchbiegung des Aufbaus während der Fahrt deutlich. Der LKW und der Anhänger wurden mit nicht geschützten Euro-Boards auf das Dach verladen, die sich bereits während der Fahrt erheblich verändert hatten. Im Anhänger wird die Last in den stark beschädigten seitlichen Aufbau geschoben, wodurch bei einem vermeidbaren Manöver oder einer engen Kurve der Aufbau möglicherweise zusammengebrochen ist und die gesamte Ladung möglicherweise auf der Straße gelandet ist.

Eine Bewertung der digitalen Geografie des Lastwagens ergab, dass der betreffende Lastwagen bereits mehrmals über 100 km / h unterwegs war. “Das völlig verantwortungslose und verantwortungslose Verhalten der zweiköpfigen Besatzung dieses beschädigten Lastwagens”, sagte die deutsche Polizei in einer Erklärung am Freitag.

Außerdem wurde der LKW-Mix 10 cm höher als zulässig, sodass mehr Fracht als zulässig befördert wurde.

Erhöhter Schwerpunkt, unsichere Last, erhebliche technische Störungen und nicht zuletzt das Risiko eines Umkippens des Lastwagens und das Risiko für andere Verkehrsteilnehmer steigt, wenn die maximal zulässige Geschwindigkeit deutlich über 30 km / h liegt.

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Aufgrund erheblicher Fahrzeugfehler, hoher Geschwindigkeiten, zusätzlicher Höhe und eines völligen Mangels an Ladungsschutz ist es wichtig, dass der LKW seine Fahrt nicht fortsetzen darf und die Ladungen vor Ort vollständig entladen werden.

Gegen die beiden Fahrer, die gemeinsam als Eigentümer für die oben genannten Verstöße fungierten, wurde ein hervorragendes Verfahren eingeleitet. Da beide Fahrer keinen ständigen Wohnsitz oder Wohnsitz in Deutschland hatten, wurde von der Polizei eine dreistellige Euro-Kaution erhoben.

Es ist noch nicht bekannt, ob die Reise mit einem leeren LKW fortgesetzt wird, dies muss jedoch noch festgelegt werden. Wenn größere technische Mängel vor Ort nicht behoben werden können, werden die geprüften Fahrzeuge mit weniger Ladung beladen und nach Polen transportiert.

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