Opfer schwerer Autounfälle in Kalifornien wurden illegal in die USA geschmuggelt Zur Zeit

Die 13 Menschen, die am Dienstag bei einem schweren Autounfall in Südkalifornien ums Leben kamen, gehören vermutlich zu einer Gruppe von Dutzenden von Einwanderern, die kürzlich illegal in die USA geschmuggelt wurden.

Ein mit Kies beladener Lastwagen Kollidiert Auf dem Geländewagen der Opfer waren bis zu 25 Erwachsene und Jugendliche überfüllt. Einige der Opfer wurden aufgrund der Kollision von der Ford Expedition geworfen. Das Auto wurde ursprünglich für fünf bis acht Passagiere gebaut, aber die Schmuggler entfernten die Rücksitze, um mehr Platz zu schaffen.

Nach Angaben der Behörden sind Migranten kürzlich durch ein Loch im Grenzzaun in das Land eingereist. Diese Grube ist ein vertrauter Weg für Menschenschmuggler. Grenzschutzbeamte patrouillieren ständig in der Gegend, um illegalen Verkehr an der Grenze zu verhindern.

Es bleibt unklar, wie der Verkehrsunfall, einer der tödlichsten in der Geschichte Kaliforniens, hätte passieren können. Der 22-jährige SUV-Fahrer hat möglicherweise ein Stoppsignal verpasst. Am Mittwoch gab die Grenzpolizei bekannt, dass das Auto nicht verfolgt werde.

Von den dreizehn Todesfällen stammten mindestens zehn aus Mexiko und einer aus Guatemala. Der Prozess der Identifizierung anderer Opfer ist noch in vollem Gange.

Neben der Ford Expedition wurde in Überwachungsaufnahmen von der Grenze auch ein zweiter SUV entdeckt, der Chevrolet Suburban. Es stellte sich heraus, dass dieses Auto mit mindestens neunzehn illegalen Einwanderern überfüllt war. Die Polizei konnte die Passagiere kurz darauf abholen, als der SUV aus einem bisher unerklärlichen Grund in Brand geriet.

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