Regen gibt griechischer Feuerwehr Hoffnung | Ausland

Im Moment weht der Wind bei hohen Temperaturen noch sehr stark. Dadurch können neue Brände entstehen. Auch brennen noch Feuer, zum Beispiel Büsche und Moos. Obwohl die Feuerwehr sagt, dass die Gefahr noch lange nicht vorüber ist, sagen Bürgermeister auf dem Peloponnes, dass sich die Situation verbessert hat.

Das Wetter hat sich nicht überall verbessert. Die Blitzeinschläge verursachten an einigen Orten Brände, darunter auch im Westen Athens. Dieses Feuer konnte jedoch schnell gelöscht bzw. unter Kontrolle gebracht werden.

Waldbrände in Griechenland haben bisher mindestens 90.000 Hektar Land zerstört. Das Geologische Institut der Universität Athen berechnete den Schaden und sagte, es werde mehr verbrannte Erde geben.

“Die Termine ändern sich ständig, da das Feuer noch nicht gelöscht ist”, sagte der Geologieprofessor Niki Evilpidou der griechischen Zeitung Kathimerini. Und selbst wenn die Brände gelöscht sind, ist die Gefahr laut Evilpidu noch nicht vorbei. Das Land ist nach Waldbränden anfälliger für Überschwemmungen und Erdrutsche. “Das ist in den letzten Jahren nach starken Regenfällen viel passiert.”

Der Professor sagt, dass die Insel Euböa am stärksten betroffen ist. Mindestens 50.000 Hektar Wald wurden dort verbrannt. Das Feuer ist dort kein einziges Mal ausgegangen und breitet sich weiter aus. Mehr als 10.000 Hektar Land auf der Halbinsel Peloponnes wurden bereits in Schutt und Asche gelegt.

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