Regen kommt spät zur Wintergerstenernte in Deutschland

Das wechselhafte Wetter in Deutschland führt dazu, dass die Wintergerstenernte vielerorts immer wieder unterbrochen werden muss.

Fast die Hälfte der 1,25 Millionen Hektar Wintergerste ist noch nicht zerkleinert und die regionalen Unterschiede im Erntefortschritt sind enorm. Das geht aus dem ersten Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes (DPV) hervor.

Die bisher gemeldeten Erträge für Wintergerste liegen in der Regel bei 6,5 bis 8,5 Tonnen pro Hektar und liegen damit im Rahmen der DPV-Prognosen für die Ernte. DPV geht daher davon aus, dass die Vorernteprognose von 9,3 Mio. t erreicht wird. Im vergangenen Jahr waren es 8,7 Millionen Tonnen.

Einige aussagekräftige Statistiken

Da andere Getreidesorten bisher nur in geringen Mengen geerntet wurden, liegen einige aussagekräftige Zahlen vor. Einige verfügbare Berichte zeigen jedoch, dass eine Gesamternte von 45,4 Millionen Tonnen Getreide erreicht werden kann. Im vergangenen Jahr waren es 42,3 Millionen Tonnen.

Der erste Erntebericht des DBV basiert auf Erhebungen der tatsächlichen Erntemengen bei achtzehn regionalen Bauernverbänden. In 14 Tagen wird der DBV über weitere Fortschritte bei der Getreide- und Rapsernte berichten.

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