Rund 60 Prozent des deutschen Ackerlandes sind unkultiviert

Fast 60 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland sind unkultiviert. Dies geht aus dem dringenden Schreiben der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klugner an den Deutschen Bund hervor. Er forderte die Bundesregierung und das Bundesministerium der Finanzen auf, Maßnahmen zu ergreifen, um landwirtschaftliche Flächen erschwinglich zu halten.

Seit 2007 ist Glückner besorgt, dass immer mehr Investoren Land von außerhalb des Agrarsektors kaufen. In einigen Regionen ist die Situation schlechter als im deutschen Durchschnitt: Die Landwirte in Charland und Hess besitzen nur 26 Prozent des Ackerlandes.

Die Grundstückspreise in unseren östlichen Nachbarn sind in den letzten Jahren teilweise deshalb in die Höhe geschossen. Seit 2005 ist der Durchschnittspreis für deutsche landwirtschaftliche Flächen um 204 Prozent gestiegen. Im Zeitraum 2005-2016 stiegen die Mietpreise um 100 Prozent.

Aktion

Bundeslandwirtschaftsminister Möchte mit Bundesländern arbeiten Maßnahmen ergreifen, um die Position der landwirtschaftlichen Bestände auf dem Landmarkt zu stärken. Landwirte sind beim Kauf von Grundstücken im Nachteil, da Anleger beim Kauf von Aktiengeschäften die Transfersteuer ignorieren können.

In seiner Berufung argumentiert Glückner, dass der Agrarsektor nicht nur für die Verteilung von Nahrungsmitteln wichtig ist, sondern auch für die Erhaltung der Kulturlandschaft und des sozialen Zusammenhalts in ländlichen Gebieten. Darüber hinaus sind Junglandwirte anfällig für die Möglichkeit, die Farm ihrer Eltern oder ein anderes Unternehmen zu übernehmen. Sie will unter anderem den Landwirten beim Abschluss von Kauf- und Pachtverträgen zusätzlichen Schutz bieten.

Große regionale Unterschiede

In den letzten Tagen wurde viel über die Grundstückspreise in Deutschland gesagt. Aggregierte Kryptowährung Obwohl das meiste Geld für landwirtschaftliche Flächen in den Niederlanden hinterlegt ist, sind die regionalen Unterschiede in Deutschland mit regionalen Gebieten von bis zu 5 115.000 pro Hektar sehr groß. Dies liegt beispielsweise außerhalb der Grenzen von Windsorwich.

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Die Grundstückspreise sind im süddeutschen Bundesland Bayern mit durchschnittlich 63.649 pro Hektar am höchsten. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen betragen 000 54.000 bzw. 000 38.000 pro Hektar. Die Agrarlandpreise sind in Ostdeutschland immer noch sehr niedrig, aber die Preise steigen immer noch. Viele Investoren, insbesondere in Ostdeutschland, kaufen landwirtschaftliche Flächen.

Attraktive Investition

Land scheint auch für viele Parteien in Deutschland eine attraktive Investition zu sein, da die Kapitalzinsen gering sind. Grundstücke für den Neubau und die Errichtung von Windkraftanlagen und Solarparks sind aufgrund der Energiewende bei unseren östlichen Nachbarn sehr gefragt. Der Ertrag dieser Energiequellen ist pro Hektar höher als bei landwirtschaftlichen Nutzpflanzen. Es treibt Land- und Pachtpreise an.

Andere Länder, in denen landwirtschaftliche Flächen teurer sind, sind nach dem Führer die Niederlande, Italien und Irland. In diesen Ländern befinden sich im Gegensatz zu Deutschland 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Besitz von Landwirten und Gartenbauern, so Agrarheit.

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