Russen lehnen Air France KLM-Flugzeuge ab, nachdem sie aufgehört hatten, über Weißrussland zu fliegen Der Innenraum

Russland erlaubte einem Air France-KLM-Flugzeug am Mittwochmorgen nicht, in Moskau zu landen. Air France KLM bestätigt, dass der Flug später abgesagt wurde. Nach Angaben des Unternehmens bezog sich die Ablehnung auf die neue Route, da sie nicht mehr über Weißrussland fliegen durfte.




Es ging um den Flug AF1154, der heute Morgen um 10.20 Uhr Paris verlassen sollte und um drei Uhr nachmittags in der Hauptstadt landen sollte. Die Franzosen mussten eine neue Route benutzen, da sie aufgrund europäischer Sanktionen nicht mehr über Weißrussland fliegen durften. Anfang dieser Woche zwang das Regime Ryanair zur Landung, um einen kritischen Journalisten festzunehmen. Russland hat diese neue Route außerhalb von Belarus nicht genehmigt.

Eine Sprecherin von Air France KLM sagte, der nächste Flug von Paris nach Moskau sei für Freitag geplant. Das Unternehmen hofft, dass es diese Reise wie gewohnt machen kann, aber es ist noch nicht klar.

Am Mittwoch wurden die Weißrussen erstmals mit Sanktionen belegt. Ein Passagierflugzeug der staatlichen Fluggesellschaft Belavia auf dem Weg von Minsk nach Barcelona musste abbiegen. Sie sind im französischen Luftraum nicht mehr willkommen, teilte ihnen die polnische Flugsicherung mit, da sie heute noch fliegen dürfen. Inzwischen hat Polen auch angekündigt, dass Flugzeuge aus Weißrussland in seinem Luftraum nicht mehr willkommen sind.

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Sechs der 15 Sicherheitsratsländer fordern nun eine Untersuchung des Vorfalls und die Freilassung des oppositionellen Bloggers Protasevic, der vermutlich von Griechenland nach Litauen reist, sich aber jetzt in einer Zelle in seinem Heimatland befindet.

Sie beschreiben den Schritt der belarussischen Regierung, ein europäisches Verkehrsflugzeug in Minsk zu landen, als “eine neue und sehr gefährliche Phase in der Kampagne der belarussischen Behörden zur Unterdrückung ihres eigenen Volkes”.

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Die von Estland initiierte Erklärung wurde von den Vereinigten Staaten, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Irland und Norwegen unterzeichnet. Ehemalige Mitglieder, Deutschland und Belgien, haben sich ebenfalls gegen “einen offensichtlichen Angriff auf die Sicherheit der internationalen Zivilluftfahrt” ausgesprochen.

Es gibt keine gemeinsame Erklärung aller fünfzehn Mitglieder des Sicherheitsrates. Russland bildet eine wichtige Blockade und ist ein ständiges Mitglied mit Vetomacht und ein Verbündeter Weißrusslands.

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