Schweizer Unternehmen erhält 30 Mio. € lackiert statt kupfer | draußen

Ein Warenhändler ist Opfer einer betrügerischen Transaktion. Im vergangenen Sommer hat das Schweizer Unternehmen dreihundert mit lackierten Pflastersteinen gefüllte Container anstelle von mehr als dreißig Millionen Euro Kupfer in Empfang genommen.




Die in Genf ansässige Mercuria Energy Group, einer der fünf größten Ölhändler der Welt, hat im vergangenen Jahr Tonnen von sogenannten Kupferblistern gekauft, bei denen es sich um eine unreine Form des Metalls handelt. Millionen Kupfer werden vom türkischen Lieferanten Betsan Bekir nach China geliefert. Als die Sendungen in China ankamen – 6.000 Tonnen “Kupfer”, verteilt auf 300 Container auf acht Schiffe – stellte sich heraus, dass es sich um bemalte Ziegel handelte.

Sie schreibt, dass der seltsame Fall trotz Sicherheitskontrollen und Durchsuchungen aufgetreten ist BBC.

Es scheint, dass der Käufer zunächst im Hafen von Istanbul in Container verladen wurde, bevor er von einer Inspektionsfirma inspiziert wurde. Behälter wurden versiegelt, um Betrug zu verhindern. Aber die Container öffneten sich nach der Inspektion und der Käufer wurde durch mit Farbe beschichtete Pflastersteine ​​ersetzt, teilte die Istanbuler Anwaltskanzlei KYB den Medien mit. Betrüger haben zwischen gefälschten und echten Containersiegeln gewechselt, um eine Entdeckung zu vermeiden.

Als die Sendung unterwegs war, zahlte Mercuria dem Lieferanten mehr als 30 Millionen Euro in fünf Raten. Der Betrug wurde erst entdeckt, als die Schiffe später in diesem Monat im chinesischen Hafen von Lianyungang ankamen.

Klage

Mercuria bemüht sich nun um Fairness vor türkischen und britischen Gerichten gegen den Kupferlieferanten Betsan Bekir. Die türkische Polizei hat im Zusammenhang mit dem gefälschten Kupfer eine Reihe von Personen festgenommen. “Die Verdächtigen, von denen angenommen wird, dass sie an verschiedenen Teilen dieses organisierten Verbrechens gegen Merkur beteiligt sind, wurden festgenommen”, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens.

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Nach Angaben der türkischen Polizei “war der Vorfall das Ergebnis eines organisierten Betrugs.” Bei Nichtlieferung kann der Händler einen Anspruch auf die Frachtversicherung geltend machen. Aber Mercuria hatte auch nicht so viel Glück: Das Unternehmen stellte fest, dass nur einer von sieben Verträgen, mit denen das türkische Unternehmen die Sendung versicherte, original war. Der Rest ist geschmiedet.

Betsan Bakr antwortete nicht auf Anfragen nach Kommentaren, als er von der Nachrichtenagentur Reuters kontaktiert wurde. Weitere Anhörungen zu diesem Thema werden diese Woche erwartet.

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