Sehr schnell gefahren? In Belgien erhalten Sie vom Todeskandidaten einen Brief mit Ihrer Geldstrafe

“Wenn ich das Tempolimit eingehalten hätte, hätte ich rechtzeitig anhalten können”, zitiert er Zeitung Aus der Nachricht. Dieser emotionale Ansatz stammt von der Flemish Traffic Science Foundation. Diese Grundlage wurde durch Untersuchungen entdeckt, dass die Geldbuße allein keinen Einfluss auf das Fahrverhalten hat.

Auf das Gewissen reagieren

Es zeigte sich zwar, dass das Anschreiben mit logischen Argumenten eine gewisse Wirkung hatte, aber die Reaktion auf das Gewissen funktionierte viel besser. Ein Viertel der Fahrer wollte nach einem persönlichen Zeugnis zu schnell fahren.

Dies bezieht sich auf einen Brief des Verkehrssünders, der einen tödlichen Unfall verursacht hat. Der Brief enthält eine wilde und anonyme Geschichte über einen schnellen Fahrer.

Leute zum Nachdenken bringen

“Wenn wir etwas gegen die Verkehrssicherheit unternehmen wollen, geht es nicht nur um Geldstrafen”, sagte Justizminister Vincent van Quickenborn gegenüber der belgischen Zeitung. In den Niederlanden gibt es noch keine Pläne, die belgische Methode anzuwenden.

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