Spaniens Agrarexporte haben sich in zehn Jahren verdoppelt

Spanien hat seine Agrarexporte in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt, während der Rest der spanischen Exporte in diesem Zeitraum um weniger als die Hälfte gewachsen ist. Die Agroindustrie macht bereits mehr als 20 Prozent der spanischen Wirtschaft aus.

Der Agrarsektor ist daher vor allem dank China und seiner Nachfrage nach Fleisch zunehmend zum Lebenselixier der spanischen Exporte geworden. Trotz der Coronavirus-Pandemie zeigte sich der Sektor im vergangenen Jahr ebenfalls robust. Der Umsatz in Übersee stieg um mehr als 5 Prozent. Der Rest des spanischen Außenhandels ging 2020 um 10% zurück.

Die Verschiebung ist hauptsächlich auf die Afrikanische Schweinepest (ASF) zurückzuführen, die einen großen Teil der Schweineherde in China zerstört hat, ein Problem, das seit mehreren Jahren besteht. Ein Ausbruch des Wildschweinfiebers bei Wildschweinen in Deutschland im vergangenen Jahr veranlasste die Chinesen auch, in Spanien mehr zu kaufen.

Die wachsende Bedeutung Chinas bedeutet, dass das asiatische Land in nur fünf Jahren von Rang acht auf Platz zwei im Ranking der spanischen Exportländer mit Einkäufen in Höhe von 3.725 Millionen gestiegen ist. Mehr wird erst jetzt nach Frankreich exportiert.

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