‘Starkes Signal’ in Richtung Raum über Einleitungen ins Meer oberhalb von Schiermonnikoog

Ein “starkes Signal” an das Repräsentantenhaus gegen Einleitungen ins Meer über Chermonikog: Der Landkreis habe mehr Vertrauen in sie, als sich an formellen Konsultationsverfahren zu beteiligen.

Es sei “unverständlich”, dass der Minister keine Bedingungen für die Entwässerung und Bohrlöcher in der Nordsee oberhalb von Schiermonnikoog gestellt habe. In einem Schreiben an den Wirtschaftsausschuss des Repräsentantenhauses wendet sich die Kreisregierung entschieden gegen die beabsichtigte Einleitung von Schmutzwasser durch den Gasabsauger ONE-Dyas.

Sie wollen die Firma täglich Einleitung von Zehntausenden Kubikmetern verschmutztem Produktionswasser In der Nordsee, von einer Plattform nahe der niederländisch-deutschen Grenze. Das Wasser wird bei der Gewinnung des Gases freigesetzt, mit dem das Unternehmen hier beginnen möchte.

In dem Brief verweist die Provinz auf die fragile Natur des Gebiets, insbesondere auf das Wattenmeer 20 Kilometer südlich. Etwas weiter von deutschen Gewässern entfernt ist das Ablassen verboten. “Ausgehend von der Idee der trilateralen Zusammenarbeit mit Deutschland und Dänemark laden wir Ihr Haus zur Kompatibilität ein.”

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Vor kurzem standen die Blaupausen und der Entwurf der ONE-Dyas-Genehmigung zur Einsichtnahme zur Verfügung. Das Gouvernement hat diese Frist bewusst versäumt und damit die Möglichkeit, in Zukunft rechtliche Schritte einzuleiten.

Laut Sprecher Peter van den Merchot wurde ein “größerer Schritt” gewählt, indem man sich sofort dem Unterhaus näherte. Er spricht von einem “starken Signal” für die Politik.

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