Texas bekommt wieder Energie, kämpft aber jetzt darum, Trinkwasser zu bekommen draußen

Gouverneur Greg Abbott forderte Präsident Joe Biden auf, den Ausnahmezustand zu erklären, damit Texas auf mehr Geld und Hilfe zur Abwendung von Krisen zählen kann. Abbott hat das Parlament im Staat aufgefordert, neue Regeln festzulegen, damit das, was vielen in den letzten fünf Tagen passiert ist, nicht passiert. Texas muss besser auf extrem kaltes Wetter vorbereitet sein.

In vielen Gebieten wurden Freileitungen durch das Eis unterbrochen. Abbott ist wütend auf die Behörden über das Stromnetz. Er beschwert sich darüber, dass das Texas Electricity Reliability Board (Ercot) vor dem Wintersturm gerade bestätigt habe, dass das Stromnetz der Kälte standhalten könne.

An vielen Orten wurde die Energie jedoch noch nicht zurückgewonnen, und an vielen Orten gibt es kein Wasser zum Kochen aufgrund von Rohrbrüchen oder anderen Frostproblemen. In Orten wie San Antonio und Houston wurden Orte eingerichtet, an denen große Plastikflaschen mit Wasser ausgegeben werden können. Viele Orte, insbesondere in Nordtexas, sind aufgrund von Schnee und Eis immer noch nicht zugänglich. Es wird befürchtet, dass das raue Winterwetter mindestens 20 Menschen das Leben gekostet hat und dass dies in etwa das gleiche sein wird wie im Rest des von Kälte betroffenen Landes.

Es bleibt jedoch unklar, wie viele Todesfälle genau auf die eiskalte Kälte zurückzuführen sind. Zum Beispiel wurden Menschen durch ein offenes Feuer getötet. Vielleicht würde das Feuer nicht beginnen, wenn es nicht so kalt wäre. Todesfälle wurden auch durch Kohlenmonoxidvergiftungen durch alternative Heizquellen gemeldet. In mehreren Bundesstaaten der USA herrscht ungewöhnlich kaltes Winterwetter, insbesondere in Arkansas, Kentucky, Louisiana, North Carolina, Oregon und Tennessee. Das Wetter scheint an diesem Wochenende nicht milder zu werden.

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