Valkenburg will internationale Zusammenarbeit im Bereich Wasser

Bürgermeister Dan Brevo van Valkenburg sagte, die Niederlande müssten mit den Nachbarländern zusammenarbeiten, um neue Flutkatastrophen zu verhindern. “Wir denken beim Klimawandel immer noch viel in Grenzen”, sagt er im Gespräch mit Trouw. “Gemeinsam mit Belgien und Deutschland müssen wir verhindern, dass solche Starkregen wieder zum Problem werden.”

Karma

Privaux ist seit April dieses Jahres Bürgermeister von Limburg in Anne de Gaulle. Die Flut des Flusses verursachte sofort eine Katastrophe. Prevo verfügt über die notwendigen Kenntnisse im Bereich Hochwasserrisikomanagement, da er dieses Thema bereits als Mitglied der Limburger Landesgeschäftsleitung als Schwerpunkt hatte. “Es hat mir durch diese Krise geholfen, weil ich verstanden habe, wie das passieren kann”, sagt er. “Weißt du, Karma ist ein großes Wort, aber manchmal ist es erstaunlich, was auf dich zukommt.”

Bürokratie

„Erfahrung auf Führungsebene bedeutet auch, dass man sich sofort nach vorne freut“, fährt er fort. “Weine nicht über den Trümmern, sondern denk: Was können wir jetzt tun?” Prevo betont, dass den Tausenden von Menschen, die vom steigenden Wasser betroffen sind, so schnell wie möglich geholfen werden muss. Sie tun dies nicht, indem Sie Geschäfte auf bürokratische Weise formell abwickeln. Dann müssen Sie informelle Wege gehen und das tun. Dann prüfen wir, ob alles richtig gemacht wurde.

Infektion

Nach einer früheren Schätzung der Gemeinde verursachten die Überschwemmungen in der historischen Innenstadt einen Sachschaden von rund 200 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere 200 Millionen Euro wirtschaftlicher Schaden, denn vielen Valkenburg-Unternehmern entgehen nun viele Einnahmen aus der touristischen Hauptsaison. Auch der Limburger Wasserverband hat sich in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen, die Nachbarländer stärker in das Hochwasserrisikomanagement in der Provinz einzubeziehen. “Südlimburg ist zwar der höchste Punkt in den Niederlanden, aber der niedrigste in der Eurozone”, sagte Dijkgraf Patrick van der Broek aus Jordanien und Deutschland. (ANP)

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