Vor genau siebzig Jahren kehrte Deutschland in die Welt des Fußballs zurück

Der neue Fußball

Am 22. November 1950 spielte die westdeutsche Fußballnationalmannschaft gegen die Schweiz. Es war das erste offizielle Länderspiel der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Es folgte den Niederlanden erst 1956.

Das Abschneiden internationaler Verbindungen ist viel einfacher als das Wiederherstellen. Dies wird deutlich, wenn wir auf die Fußballkommunikation in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zurückblicken.

Westdeutschland wurde 1945 wie nach dem Ersten Weltkrieg von großen Sportereignissen ausgeschlossen. Zum Beispiel verhängte die FIFA im November 1945 eine Sperre gegen dieses Land. Dies bedeutete, dass es keine Olympischen Spiele und keine Weltmeisterschaft für Westdeutschland gab.

Das Team

Erstes offizielles Spiel in Das TeamAus der westdeutschen Fußballnationalmannschaft. Zu Hause gewann diese Mannschaft aus der Schweiz mit 1: 0. Es waren nicht weniger als 102.000 Zuschauer! Damit endete nach fünf Jahren der Ausschluss Deutschlands als Fußballnation. Deutschland hat bereits vier Jahre später die Weltmeisterschaft gewonnen – ein wirklich erfolgreiches Comeback.

Die Niederlande waren in den 1950er Jahren weit davon entfernt, denn zu dieser Zeit gab es keinen offiziellen Kontakt zwischen dem deutschen Fußballverband und dem deutschen Fußballverband – was übrigens zu dessen Enttäuschung führte. “Niemand kann uns vorwerfen, die sprichwörtliche Katze vor dem Baum zu beobachten”, heißt es in der Erklärung. Limburg Dagblad Am 19. November 1949 diese Gefühle. “Schließlich gibt es so viel, was schwer zu vergessen ist.”

Zur gleichen Zeit fragte sich dieselbe Zeitung, ob diese Abneigung gegen das neue Deutschland klug war: “Wir sind immer noch einer der Nachbarn dieses großen Reiches, in dem der Sport bald – und das ist sicher wie der Pole – sehr florieren wird weitgehend. Ein enger Kontakt wird sicherlich auch unserem Leistungsniveau zugute kommen.

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Die erste Annäherung an Deutschland kam aus der Grenzregion, denn vor dem Krieg war es üblich, grenzüberschreitend zu denken. Sie haben gerade den Faden aufgegriffen, der 1940 geschnitten wurde. Im Hinblick auf die Wiederherstellung der sportlichen Bindungen wurden auf lokaler Ebene viele Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, von denen die National Football League Jahre später profitierte. In den frühen 1950er Jahren spielten Grafschaftsteams aus Friesland, Groningen oder Gelderland gegen deutsche Teams wie Ostfriesland und Norddeutschland. In Windham gab es beispielsweise 1952 eine Sportwoche, an der der Germania-Fußballverein aus Lear teilnahm.

1953 wurden diese Kontakte ernst, als zwei halb-internationale Spiele besprochen wurden: Nordholland – Norddeutschland und Westdeutschland – Ostholland (wobei Westdeutschland Westwestdeutschland bedeutet). Vitesse aus Arnheim weigerte sich grundsätzlich, Spieler für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen, aber die Spiele wurden trotzdem wie gewohnt fortgesetzt. Es zeigte erneut die Anzahl der Empfindlichkeiten, die bei dieser Erholung in mathematischen Beziehungen vorhanden waren.

Bevor die Niederlande und Westdeutschland ein offizielles Länderspiel bestreiten konnten, mussten viele Vorbereitungsarbeiten durchgeführt werden. Diese Arbeitsjahre gipfelten am 14. März 1956 im Rhein-Stadion in Düsseldorf. Die Tatsache, dass die Niederlande ebenfalls mit 1: 2 gewonnen haben, war natürlich eine große Party, und es war sehr beeindruckend, dass Westdeutschland zu dieser Zeit Weltmeister war.

Auf jeden Fall war der Zweite Weltkrieg für den niederländischen Fußball 11 Jahre nach der Kapitulation Deutschlands endgültig vorbei.

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