Wadden Environmental Consulting: Die Schiermonnikoog-Kabelstrecke verstößt gegen die Wattenmeerpolitik

Der Plan von Schiermonnikoog, Stromkabel für den Windpark zu verlegen, ist ein Anliegen des Waddenzee Environment Council.

In einem vom Vorsitzenden Arno Brock unterzeichneten Brief schrieb der Vorstand, dass die bevorzugte Route “zumindest unvereinbar” mit Waddens Agenda 2050 erscheint. Bei dieser Alternative führen die Kabel durch Schiermonnikoog, das Wattenmeer und ein großes landwirtschaftliches Gebiet.

Mitglieder gehen davon aus, dass andere Methoden möglich sind. Insbesondere die Routen über die Ems-Mündung und andere Varianten, die in Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden entwickelt werden könnten, verdienen nach den Überlegungen eine eingehendere Untersuchung.

Bestehende Korridore

Vertreter verschiedener Sektoren mit Interessen in der Region Wadden, darunter Natur, Umweltorganisationen, Seehäfen, Fischerei, Landwirtschaft, Unterhaltung, Ministerien, Kommunen und Wasserbehörden, sind in der Umweltberatung in der Region Wadden anwesend. Arno Brooke ist Vorsitzender des Independent Board of Directors.

Sehr interessant ist, dass der scheidende Minister Bas Van Woot (Wirtschaft) die Möglichkeiten hinsichtlich des Ausfalls von Stromkabeln neu bewerten möchte. Brooke verweist dann auf die Wattenzonen-Agenda 2050, die teilweise vom Kabinett angenommen wurde. Dies sieht unter anderem vor, dass die Kabelverlegung grundsätzlich an die vorhandenen Laufstege angeschlossen werden muss.

Auftragsbestand

Der Vorstand fordert außerdem die Wadden Academy auf, eine “Überprüfung” der neuen Vorschläge durchzuführen. Es ist auch besorgt über den Rückstand der Aktivitäten in der gefährdeten Wattenregion. Van ‘t Hout sollte dies ebenfalls berücksichtigen.

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