Was die Wissenschaft von Eisschnellläufern lernt

Sie können regelmäßig Snowboarder über das Wasser schießen. Sie gehen mit ihren langen Beinen über das Wasser, ohne jemals darin zu ertrinken. Darüber hinaus erreicht das Insekt auch beeindruckende Geschwindigkeiten! Sie laufen mit einer Geschwindigkeit von 2 Stundenkilometern über das Wasser, was bedeutet, dass ein schneller Skater in einer Sekunde sechzig Mal seine Körperlänge zurücklegt. Für einen Menschen bedeutet das, hundert Meter pro Sekunde zu laufen!

Überweisen

Um diese Geschwindigkeiten zu erreichen, nutzt das Tier die Potentialdifferenz der Wasseroberfläche. Wenn sich die Vorderbeine nach hinten bewegen, verformen sie die Wasseroberfläche, auf der sie ruhen. Die Verformung führt zu einem Unterschied in der Oberflächenspannung und dieser Spannungsunterschied hält die Hinterbeine in Bewegung.

Roboter

Chinesische Wissenschaftler der Fudan-Universität in Shanghai haben sich intensiv mit Eisschnellläufern und deren Bewegungsmethode beschäftigt. Dann bauten sie Plastikgleiter, Roboter, die sich wie echte Insekten über der Wasseroberfläche bewegen können. Kein Netzteil oder Motor!

Um sich ohne Motor auf der Wasseroberfläche fortzubewegen, durften die Beine des Roboters nicht im Wasser versinken. Die Forscher machten die Beine des Roboters porös und wasserdicht.

Anwendungen

Roboter mit einem Gewicht von nur 68 Milligramm können beispielsweise eingesetzt werden, um die Verschmutzung eines Teiches oder Sees zu überprüfen. Roboter werden auch erwogen, die Plastikverschmutzung aus den Ozeanen zu entfernen. Hier gehe es um die Weiterentwicklung, sagten die Forscher.

Weitere Informationen zu Bots: Angewandte Materialien und Schnittstellen.

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