Wie können Sie sich als Hausangestellte gegen Cyberangriffe schützen?

Zwar sind Hacks mittlerweile zum Beispiel an Universitäten immer häufiger anzutreffen, und dies wird auch in den Medien diskutiert, aber es kann auch in der Nähe von zu Hause passieren: bei der Hausangestellten. Risiken seien dabei nicht immer übersehen worden, so Meijer: „Der Blick richtete sich hauptsächlich auf die Arbeit. Die Fähigkeit, möglichst schnell normal weiterzuarbeiten, dann aber in einer neuen Umgebung.“

Die damit verbundenen Risiken können aus unerwarteten Richtungen kommen. Meijer: „Die gewohnte Büroumgebung wurde durch eine häusliche Situation ersetzt. Wo zum Beispiel auch die Kinder gespielt haben. Es gibt einfache Öffnungen und die Leute können plötzlich auf Ihre Arbeitsdateien zugreifen.“

Hilfe vom Arbeitgeber

Das Arbeiten von zu Hause aus ist zur neuen Normalität geworden. Was können Heimarbeiter tun, um sich zu schützen? „Damit kann man sehr weit kommen“, sagt Meijer. „Man kann heute vieles und alles sehr gut konfigurieren. Man kann zum Beispiel auf einem Router verschiedene Netzwerke erstellen. Dann kann man ein separates Netzwerk für Ihr Geschäft und ein anderes für private Zwecke nutzen.“ Laut ihm müssen Sie dies nicht selbst tun, der Arbeitgeber kann dem Heimarbeiter dabei helfen. “Wir glauben, dass Ihr Arbeitgeber dies ermöglichen sollte, wenn Sie ein eigenes Netzwerk für Ihr Unternehmen aufbauen möchten. Er kann Ihnen dabei helfen.”

Gibt es Dinge innerhalb des Unternehmens, an denen die Hausangestellte arbeitet und die getan werden können? „Das ist eine sehr gute Frage. Was sind die Grundbedürfnisse? Bei vielen Unternehmen ist das etwas anders“, sagt Meijer. „Aber es gibt viele Leute, die wissen, wie sie sich schützen können, aber es gibt auch viele, die es nicht wissen. Leute, die es nicht wissen, sollten sich kennenlernen.

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