Wirtschaft Groningen | Gasunie beteiligte sich am Bau der Wasserstoffanlage in …

Unter dem Namen “Aquasector” wird das Gastransportunternehmen Gasunie in Zusammenarbeit mit Shell, der deutschen RWE und der norwegischen Equinor eine Wasserstoffanlage in der deutschen Nordsee bauen. Mit Strom aus deutschen Offshore-Windparks sollen ab 2028 jährlich 20.000 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden.

es hilft Zeitung Al Shamal. Der grüne Wasserstoff wird zunächst über eine noch nicht gebaute Pipeline nach Helgoland transportiert. Helgoland soll künftig eine „Drehscheibe“ in einem künftigen europäischen Wasserstoffnetz werden. Anschließend soll der Wasserstoff von Helgoland auf das deutsche Festland transportiert und dort genutzt werden.

Gasunie, Shell, RWE und Equinor bilden zusammen mit Groningen Seaports ein Konsortium hinter NortH2, das eine groß angelegte Produktion von grünem Wasserstoff in Eemshaven mit nachhaltigem Strom aus massiven niederländischen Offshore-Windparks anstrebt. NortH2 wird sich zunächst auf industrielle Cluster in den Niederlanden konzentrieren, darunter den Chemiekomplex in Delfzijl.

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Plänen ist der Ort, an dem die Wasserstoffproduktion und der Transport stattfinden Zeitung. NortH2 will zunächst Strom über Kabel nach Eemshaven transportieren, um dort grünen Wasserstoff zu produzieren. Das deutsche Projekt startet die Produktion auf See, wo der Wasserstoff per Pipeline an Land transportiert wird. Dieser kann bei Bedarf in Strom umgewandelt werden. Es ist viel billiger, Wasserstoff über Pipelines zu transportieren, Strom per Kabel zu transportieren.

Foto: RWE

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