Zum ersten Mal schlachtet Spanien mehr Schweine als Deutschland

Im Jahr 2020 wurden in Spanien erstmals mehr Schweine geschlachtet als in Deutschland. Dies geht aus der aktuellen Statistik des europäischen Statistikunternehmens Eurostat hervor. Die Zahl der im südeuropäischen Land geschlachteten Schweine stieg um 6,6 Prozent auf 56,46 Millionen.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr weniger Schweine geschlachtet. Dieser Betrag ist um 3,5 Prozent auf 53,21 Millionen gesunken. Auf lange Sicht könnten Koronaeruptionen in Schlachthöfen in Deutschland weniger Schweine töten. Das Land befasst sich mit der Ausbreitung der afrikanischen Schweinegrippe und infolgedessen sind die Fleischverkäufe nach China gering. Die Zahl der Morde in Deutschland ist seit 2016 rückläufig und in Spanien weiter gestiegen.

Im Jahr 2020 wurden in EU-Schlachthöfen etwas mehr Schweine geschlachtet als im Jahr 2019. Die Gesamtzahl der geschlachteten Schweine stieg um 0,2 Prozent auf 245,47 Millionen Tiere. Die Fleischproduktion stieg um 1,2 Prozent auf 23,04 Millionen Tonnen, da die Tiere durchschnittlich geschlachtet wurden. Die deutsche Tonnage der Schweinefleischproduktion war 2020 mit 5,1 Tonnen und 5,02 Tonnen etwas höher als in Spanien.

Belgien und Dänemark

Auch in Belgien und Dänemark hat die Zahl der geschlachteten Schweine zugenommen. 11,15 Millionen Schweine in Belgien nahmen um 4 Prozent zu. Die Zahl der in Dänemark geschlachteten Schweine stieg gegenüber 2019 um 2,6 Prozent auf 17,28 Millionen. Die Schweinefleischproduktion pro Tonne im Jahr 2020 soll gegenüber 2019 um 6,5 Prozent steigen.

Die Niederlande sind nach Spanien, Deutschland, Frankreich, Polen und Dänemark das sechsthäufigste geschlachtete Land im Jahr 2020. Insgesamt wurden in den Niederlanden 16,63 Millionen Schweine geschlachtet. Das ist eine kleine Steigerung. Im Jahr 2019 kehrten 16,58 Millionen Schweine in die Niederlande zurück.

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