Zwei Männer zu bis zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil sie geplant hatten, Deutschland zu ermorden

Ein Gericht in Utrecht verurteilte am Montag zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren zu einem Jahr Gefängnis, weil sie geplant hatten, Deutschland im Mai 2020 in die Luft zu jagen. Die Polizei wollte die beiden auf der A12 in der Nähe von Marn stoppen, aber der Fahrer raste davon. Nach einer Kollision mit der Geste können diese Personen weiterhin festgenommen werden.

(Bild aus dem Archiv)

Am 18. Mai 2020 erhielt die niederländische Polizei einen Bericht über die Verfolgung von Audi in Deutschland drei Tage zuvor. Auf dem Weg nach draußen gab die Polizei vergeblich ein Stoppschild, woraufhin das Auto auf die Tour zu raste.

Absichtlich

Nachdem mehrere Polizeifahrzeuge zu jagen begannen, kollidierte der Fahrer mit einem Polizeiauto, um zu fliehen. Schließlich hielt er an einem Kunstobjekt in der Nähe der Polizeistation in Geist an. Die beiden versuchten zu Fuß zu fliehen, wurden aber bald verhaftet.

Beweis

Im Audi fand die Polizei Gasflaschen, ein Cockpit und einen Vorschlaghammer, eine Elektroschockwaffe und Benzinkanister. Es wurden Handschuhe und Ammoniak gefunden, die Spuren zerstören sollten. Eines der beiden in Audi gefundenen Handys hatte Geldautomatenbilder in Deutschland. Andererseits fand die Polizei eine Nachricht mit der entsprechenden Adresse. Das Gericht schloss daraus, dass die Verdächtigen eine Explosion machen wollten.

12 und 10 Monate im Gefängnis

Der 23-jährige Fahrer wurde zu 16 Monaten Gefängnis ohne ständigen Wohnsitz oder Wohnsitz verurteilt, von denen 4 Monate ausgesetzt wurden und 2 Jahre auf Bewährung. Darüber hinaus verbot ihm das Gericht das Fahren für sechs Monate und verhängte eine Geldstrafe von insgesamt 700 Euro. Der 22-jährige Mitverdächtige aus Utrecht erhält 15 Monate, davon 5 Monate bedingt und 2 Jahre Bewährung. Die verhängten Strafen entsprechen den Anforderungen der Staatsanwaltschaft.

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